Im Vorbeigehen. Kunst an der KU Linz

Pro Semester wird jeweils ein/e Künstler/in eingeladen, visuelle Spuren an selbst gewählten Orten des geräumigen Haus zu hinterlassen. Dabei kommen sehr unterschiedliche künstlerische Positionen, Medien und Inhalte zur Sprache. Bisher gezeigt wurden Arbeiten u.a. von Lorenz Estermann, Maja Vukoje, Julius Deutschbauer und Birgit Petri.
Die Kuratierung erfolgt/e 2000–2012 gem. m. Johanna Schwanberg, seit 2013 gem. m. Julia Allerstorfer. 2011 wurden die ersten 19 Beiträge, verknüpft mit theoretischen Reflexionen unter dem Titel Was spricht das Bild? publiziert, seitdem wird die Reihe als Im Vorbeigehen II fortgeführt.

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Museum und Stadtraum

Im Rahmen des Europäischen Kulturmonats Linz 1998 wurde in Alturfahr Ost zwischen der Flößerkirche und dem Ars Electronica Center eine künstlerische Recherche des institutionellen und sozialen Gefüges vorgenommen. Zwölf nationale und internationale KünstlerInnen, u.a. Ivan Kafka, Flora Neuwirth, Imogen Stidworthy und Martin Walde entwickelten in dem gem. m. Johanna Schwanberg kuratierten Projekt ortsspezifische Interventionen in Form von Objekten, Installationen, Hörspielen und Video. In einem im Anschluss gem. m. Richard Ferkl konzipierten Sammelband wurden die einzelnen Projekte vorgestellt und unter unterschiedlichen soziologischen, kunstwissenschaftlichen, theologischen und philosophischen Aspekten theoretisch reflektiert.

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Im Zuge der gemeinsam mit Peter Kraml (ORF Linz) ausgeübten Funktion der Kuratorin der Stadt Linz wurden Werke junger herausragender KünstlerInnen nicht nur angekauft, sondern auch unter dem Titel augenstücke kontinuierlich öffentlich präsentiert.